Straßenbau
Arbeitszeiten und Baustellenwechsel direkt dort erfassen, wo Kolonnen eingesetzt sind.
Erfassen und nachweisen – auch da, wo andere aufhören
Arbeitszeiten, Projektstunden und Bautagesberichte digital erfassen: per App, Web und Terminal, im Polier-Modus auch für die ganze Kolonne. Auch offline und ohne privates Smartphone.
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Was sich auf Tiefbaustellen ändert, wenn die Erfassung digital wird
Ohne TimeSec
Mit TimeSec
TimeSec verbindet mobile Arbeitszeiterfassung mit Projektzuordnung, Bautagesberichten und der Weiterverarbeitung im Büro.
Jede Stunde auf der richtigen Baustelle
Kolonnen im Tiefbau wechseln die Baustelle, manchmal mehrfach am Tag. Mit TimeSec hängt jede Buchung direkt an Projekt und Baustelle, auch der Wechsel am Nachmittag. Im Büro sehen Sie nicht nur die Gesamtstunden, sondern auch, wo sie angefallen sind.


Erfassen, wo andere aufhören
Baugrube, Erschließungsfläche, Landstraße: Stabiler Empfang ist im Tiefbau keine Selbstverständlichkeit. Die App speichert Buchungen offline und synchronisiert automatisch, sobald wieder Netz da ist. Gestempelt wird per App, NFC-Karte oder am Terminal, und im Polier-Modus bucht der Polier die ganze Kolonne in einem Vorgang.
Arbeitszeiten, Wetter und Fotos in einem Bericht
Zeiterfassung und Bautagesberichte greifen im Tiefbau ineinander: Personal und Arbeitszeiten werden automatisch in den Bautagesbericht übernommen, Witterung, Fotos, Tätigkeiten und besondere Vorkommnisse ergänzen Sie direkt vor Ort. Ein digitaler Bautagesbericht spart bis zu 70 % Zeit bei der Nachbereitung.


Nachweise auf Abruf, nicht erst auf Nachfrage
Alle Buchungen und Berichte laufen zentral zusammen: für Bauleitung, Lohnbüro und den Moment, in dem die Prüfbehörde Unterlagen sehen will. Zuschläge und Zeitmodelle sind bereits berücksichtigt, Änderungen bleiben nachvollziehbar. Das Hinweissystem zeigt, welche Zeiten vor dem Monatsabschluss noch geprüft oder korrigiert werden müssen.

Mitarbeiter, Projekte und Baustellen übernehmen Sie aus bestehenden Systemen oder per Excel- und CSV-Datei. So starten Sie ohne doppelte Pflege.
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Arbeitszeiten, Zuschläge und Zeitarten gehen als Export an Lohn- und Steuerbüro, angepasst an deren Anforderungen. Für weitergehende Automatisierungen steht eine API bereit.
Jetzt mehr erfahren„Mit TimeSec haben wir eine Zeiterfassung gefunden, die genau zu uns passt: einfache Einrichtung, intuitive Bedienung und vielseitige Auswertungen. Gerade für unseren Alltag im Tief- und Straßenbau ist das eine echte Erleichterung, zuverlässig, übersichtlich und absolut empfehlenswert.“
Ob einzelne Kolonne oder mehrere parallel laufende Projekte: TimeSec lässt sich überall dort einsetzen, wo Mitarbeiter mobil arbeiten und Zeiten eindeutig Baustellen zugeordnet werden müssen.
Arbeitszeiten und Baustellenwechsel direkt dort erfassen, wo Kolonnen eingesetzt sind.
Zeiten auch in Bereichen ohne stabile Netzabdeckung zuverlässig dokumentieren.
Kolonnen und wechselnde Einsatzorte zentral erfassen und direkt Projekten zuordnen.
Arbeitsstunden verschiedener Baustellen und Projekte sauber voneinander trennen.
Zeiten auch bei wechselnden Teams und komplexeren Baustellen übersichtlich halten.
Arbeitszeiten mobil erfassen und zentral für Büro und Abrechnung verfügbar machen.
Finden Sie das passende Angebot für Ihr Unternehmen.
Erhalten Sie Zugriff auf alle Funktionen der Arbeits- und Projektzeiterfassung inklusive Arbeitszeitkonten, Abwesenheiten und Exporten.
Sie benötigen weniger? Auch das geht.
Einfache Stempeluhr, ohne Arbeitszeitkonto, für bis zu 5 Nutzer
Kostenlos testenZeiterfassung und Abwesenheitsverwaltung, ohne Projekte, unbegrenzte Nutzerzahl.
Kostenlos testenSie möchten wissen, wie TimeSec im Arbeitsalltag funktioniert? Hier finden Sie Antworten.
Der Wechsel wird direkt in der App oder am Terminal gebucht. Ab diesem Moment laufen die Stunden auf das neue Projekt, die Zeit davor bleibt der ersten Baustelle zugeordnet. Im Büro sehen Sie beide Einsätze getrennt und haben jederzeit den Überblick über Ihre Tiefbauprojekte.
Die Erfassung läuft weiter. Buchungen werden auf dem Gerät gespeichert und automatisch übertragen, sobald wieder eine Verbindung besteht. Das gilt für die App ebenso wie für die Terminals, die zusätzlich optional mit LTE-Mobilfunk erhältlich sind.
Ja. Mitarbeiter stempeln per NFC-Karte oder Token am Terminal oder am Gerät des Poliers. Im Polier-Modus erfasst der Polier die ganze Kolonne in einem Vorgang und kann dabei auch Maschinen und andere zuschlagsrelevante Angaben hinterlegen.
Arbeitszeiten müssen systematisch erfasst werden. Eine allgemeine gesetzliche Pflicht, dafür ausschließlich ein elektronisches System zu verwenden, besteht derzeit nicht. Digitale Zeiterfassung erleichtert jedoch die vollständige Dokumentation und Weiterverarbeitung der Daten.
Mitarbeiter, Projekte und Baustellen übernehmen Sie per Import aus bestehenden Systemen oder ausExcel- und CSV-Dateien. Alle Pakete beginnen mit 30 Tagen Pro-Funktionen, sodass Sie TimeSec auf einer echten Baustelle testen können, bevor Sie sich entscheiden.
Personal und Arbeitszeiten werden aus der Zeiterfassung direkt in den passenden Bautagesbericht übernommen. Dort ergänzen Sie Tätigkeiten, Witterung, Fotos, Material, Geräte und besondereVorkommnisse. Weil beides auf denselben Daten beruht, entsteht keine doppelte Erfassung, und Ihr Bautagesbericht ist lückenlos, wenn es bei Nachträgen oder Streitigkeiten darauf ankommt.
Die gesetzliche Schlechtwetterzeit läuft im Baugewerbe vom 1. Dezember bis zum 31. März. Eine feste Temperaturgrenze gibt es nicht: Witterungsbedingt ist ein Ausfall, wenn Regen, Schnee, Frost oder deren Folgen die Arbeit unmöglich machen und an einem Arbeitstag mindestens eine Stunde ausfällt. Für das Saison-Kurzarbeitergeld müssen geleistete Stunden und Ausfallzeiten nachvollziehbar belegt sein. In TimeSec erfassen Sie beides zusammen, der Bautagesbericht hält die Witterung des Tages fest.
TimeSec erfasst Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit, wie es § 17 MiLoG für das Baugewerbe verlangt, und hält die Daten zentral bereit. Die Aufzeichnung muss spätestens bis zum Ablauf des siebten Kalendertags nach dem Arbeitstag vorliegen, zwei Jahre aufbewahrt und auf Verlangen am Beschäftigungsort vorgelegt werden. Verstöße können mit bis zu 30.000 Euro geahndet werden. Eine Pflicht zur elektronischen Erfassung besteht derzeit nicht, digital lassen sich Fristen und Vorlage aber deutlich leichter einhalten, und das Hinweissystem zeigt früh, wo Zeiten noch geprüft werden müssen. Die Verantwortung für die Einhaltung bleibt beim Arbeitgeber.
Lassen Sie sich zeigen, wie Sie Arbeitszeiten im Tiefbau digital, nachvollziehbar und ohne unnötigen Aufwand erfassen.
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