
Wie TimeSec entstanden ist
Die Entstehung von TimeSec begann nicht mit der Idee, eine weitere allgemeine Software für Zeiterfassung zu entwickeln. Der Ausgangspunkt war vielmehr die Frage, wie Arbeitszeiten in Bau und Handwerk so erfasst werden können, dass sie im Alltag tatsächlich funktionieren.
Gerade in dieser Branche entstehen schnell Anforderungen, die sich mit einfachen Standardlösungen nur unzureichend abbilden lassen. Einsatzorte wechseln, Teams arbeiten mobil, Arbeitszeiten müssen Projekten zugeordnet werden und die Daten sollen im Anschluss ohne zusätzlichen Abstimmungsaufwand im Büro, in der Verwaltung oder in der Lohnabrechnung weiterverarbeitet werden können. In der Praxis zeigt sich genau dort, ob ein System nur auf dem Papier gut klingt oder den Arbeitsalltag wirklich entlastet.
Aus diesem Bedarf heraus entstand die Idee für TimeSec. Ziel war von Anfang an eine Lösung, die sich an realen Prozessen orientiert und nicht an theoretischen Ablaufsidealen. Die Arbeitszeiterfassung sollte einfacher, nachvollziehbarer und für alle Beteiligten nutzbar werden, also für Mitarbeiter auf der Baustelle ebenso wie für Verwaltung, Bauleitung und Lohnabrechnung.
2023 wurde TimeSec dann als eigenständiges Unternehmen gegründet.
Die Rolle der Sozialkasse des Berliner Baugewerbes
TimeSec ist eng mit der Sozialkasse des Berliner Baugewerbes verbunden, die als Hauptgesellschafter hinter dem Unternehmen steht. Diese Verbindung ist ein wichtiger Teil der Entstehungsgeschichte, weil sie zeigt, aus welchem Umfeld heraus TimeSec entwickelt wurde: nicht aus einem allgemeinen Softwaregedanken, sondern aus einem konkreten Branchenkontext mit realen Anforderungen an Arbeitszeiterfassung, Nachvollziehbarkeit und verlässliche Prozesse.
Für TimeSec bedeutet das vor allem eine große Nähe zur Praxis der Baubranche. Die Anforderungen an Zeiterfassung, Dokumentation und Weiterverarbeitung sind hier besonders hoch. Genau deshalb wurde früh deutlich, dass es eine Lösung braucht, die den Arbeitsalltag von Bauunternehmen wirklich versteht und sich an realen Abläufen orientiert.
Gleichzeitig versteht sich TimeSec klar als eigenständiger und neutraler Dienstleister. Die Aufgabe besteht nicht darin, Unternehmen oder Mitarbeiter zu kontrollieren, sondern Betriebe dabei zu unterstützen, Arbeitszeiten transparent, nachvollziehbar und alltagstauglich zu erfassen. Die Verbindung zur Sozialkasse steht deshalb nicht für Überwachung, sondern für Branchenkenntnis, Verlässlichkeit und hohe Anforderungen an die praktische Umsetzbarkeit.
Wofür TimeSec heute steht
TimeSec wurde mit dem Anspruch entwickelt, digitale Zeiterfassung so umzusetzen, dass sie im Arbeitsalltag tatsächlich genutzt wird. Entscheidend ist dabei nicht, wie umfangreich eine Software auf dem Papier wirkt, sondern ob sie auf Baustellen, in Betrieben und in der Verwaltung zuverlässig funktioniert. Genau daraus ergibt sich auch das Selbstverständnis von TimeSec: praxisnah, verständlich und auf das Wesentliche konzentriert.
Was TimeSec wichtig ist
- Praxis vor Theorie: Lösungen sollen sich an realen Abläufen orientieren und nicht an idealisierten Standardprozessen.
- Klarheit statt Komplexität: Zeiterfassung muss verständlich bleiben und darf im Alltag keine zusätzlichen Hürden schaffen.
- Akzeptanz im Team: Digitale Zeiterfassung funktioniert nur dann dauerhaft, wenn Mitarbeiter sie ohne großen Aufwand in ihren Arbeitsalltag integrieren können.
- Verlässlichkeit im Betrieb: Unternehmen brauchen eine Lösung, die stabile Prozesse unterstützt und die Verwaltung spürbar entlastet.
- Begleitung statt reiner Software: Zur Lösung gehört nicht nur das System selbst, sondern auch die Unterstützung bei Einführung, Einrichtung und Nutzung.
Was das in der Praxis bedeutet
Für Bau und Handwerk reicht es nicht aus, wenn eine Software nur Zeiten speichert. Sie muss auch zu wechselnden Einsatzorten, unterschiedlichen Teams und den Anforderungen in Büro, Bauleitung und Lohnabrechnung passen. TimeSec versteht digitale Zeiterfassung deshalb nicht als isoliertes Tool, sondern als Teil eines Arbeitsalltags, in dem Abläufe nachvollziehbar, möglichst einfach und ohne unnötige Reibung funktionieren sollen.
So entsteht eine Lösung, die nicht auf Kontrolle ausgelegt ist, sondern auf Transparenz, klare Prozesse und eine Datenbasis, mit der Unternehmen im Alltag tatsächlich arbeiten können.
Das Team hinter TimeSec
Hinter TimeSec steht ein kleines, spezialisiertes Team, das Produktentwicklung, Betrieb und Kundenbegleitung eng miteinander verbindet. Genau das prägt auch die Zusammenarbeit mit den Unternehmen: kurze Wege, direkte Ansprechpartner und Lösungen, die nicht losgelöst vom Alltag entwickelt werden.
Wer bei TimeSec woran arbeitet
Sören
Verantwortet die strategische Ausrichtung von TimeSec und bringt technische wie beratungsbezogene Erfahrung in die Weiterentwicklung der Plattform ein. Dabei geht es nicht nur um Produktentscheidungen, sondern auch um die Frage, wie Prozesse für Kunden intern und extern sinnvoll gestaltet werden können.
Jan
Begleitet Unternehmen von der ersten Anfrage bis zur aktiven Nutzung von TimeSec. Er unterstützt bei Einrichtung, Einführung und der Übertragung der Lösung in den betrieblichen Alltag. Der Schwerpunkt liegt darauf, Abläufe so umzusetzen, dass sie im Unternehmen tatsächlich funktionieren.
Luis
Unterstützt bei technischen Anpassungen und individuellen Einstellungen. So wird sichergestellt, dass TimeSec nicht nur grundsätzlich einsetzbar ist, sondern auch zu den konkreten Anforderungen im jeweiligen Betrieb passt.
Was diese Struktur für Unternehmen bedeutet
- Direkte Ansprechpartner statt anonymer Übergaben
- Enge Verbindung von Produkt, Technik und Kundenbegleitung
- Schnellere Abstimmung bei Fragen, Anpassungen und Einrichtung
- Lösungen, die näher an der betrieblichen Praxis entwickelt werden
Warum das wichtig ist
Gerade bei einer Lösung wie TimeSec reicht es nicht aus, nur eine Software bereitzustellen. Entscheidend ist auch, dass Einführung, Einrichtung und laufende Nutzung nachvollziehbar begleitet werden.
Unsere Mission
TimeSec verfolgt das Ziel, digitale Arbeitszeiterfassung so zugänglich zu machen, dass insbesondere kleine und mittelgroße Unternehmen ihre Prozesse modernisieren können, ohne dafür ein komplexes IT Projekt aufsetzen zu müssen. Im Mittelpunkt steht eine Lösung, die sich an der betrieblichen Realität orientiert und den Arbeitsalltag tatsächlich vereinfacht.
Dabei geht es nicht nur um die Erfassung von Arbeitszeiten. Es geht auch darum, Abläufe zwischen Baustelle, Betrieb, Verwaltung und Lohnabrechnung sauber miteinander zu verbinden. Digitale Prozesse sollen nicht zusätzlich belasten, sondern dabei helfen, Transparenz zu schaffen, Abstimmungen zu reduzieren und Zeitdaten verlässlich nutzbar zu machen.
Worauf TimeSec dabei abzielt
- Arbeitszeiterfassung, die im Alltag wirklich genutzt wird
- weniger Verwaltungsaufwand in Büro und Lohnabrechnung
- nachvollziehbare Prozesse für Unternehmen und Mitarbeiter
- Digitalisierung, die sich an realen Abläufen orientiert
Der Anspruch dahinter
TimeSec versteht Digitalisierung nicht als Selbstzweck. Entscheidend ist, dass eine Lösung verständlich bleibt, zuverlässig funktioniert und Unternehmen in ihrer täglichen Arbeit konkret unterstützt. Genau darin liegt der Anspruch: Zeiterfassung so umzusetzen, dass sie nicht komplizierter macht, sondern einfacher.
So ist TimeSec aus einem konkreten Bedarf in der Baubranche entstanden und wird bis heute mit demselben Anspruch weiterentwickelt: digitale Zeiterfassung praxisnah, nachvollziehbar und so gestaltet, dass sie im Arbeitsalltag tatsächlich funktioniert.

